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Branchennews

Informieren Sie sich über die neuesten Entwicklungen in der Landtechnik und über die in der Landwirtschaft eingesetzten Geräte für Ackerbau, Gründland und Forst.

Zur Erntesaison 2023 erweitert Strautmann das Segment der Oberklasse-Ladewagen durch eine kleinere Magnon Baureihe nach unten. Mit den drei Typen MagnonC 8-370, 8-410 und 8-450 mit 36 bis 44 m³ Ladevolumen spricht die Maschine vorrangig landwirtschaftliche Betriebe und Lohnunternehmer an, die auf kompakte Abmessungen angewiesen sind.

Die Magnon 8-Baureihe ist mit der 2,25 m breiten Flex-Load Pick-up ausgestattet. Sie bietet die bekannten Vorteile der besseren Bodenanpassung, langen Lebensdauer und des äußerst einfachen Zinkenwechsels. Der Antrieb der Pick-up erfolgt mechanisch über eine Kette. Die Höheneinstellung der Pick-up erfolgt wie gewohnt über ein Lochbild an den Tasträdern. Optional ist eine breite Zusatztastrolle hinter der Pick-up erhältlich, welche für optimale Bodenanpassung bei feuchten oder unebenen Böden sorgen soll.
www.strautmann.com

 

Seit August verstärkt Kevin Schulz (28) das Vertriebsteam von AGCO Finance für die Region Süddeutschland. Der studierte Betriebswirt bringt umfassende Erfahrungen in der Unternehmens- und Firmenkundenberatung mit: Nach seinem dualen Studium bei der Volksbank eG Schwarzwald Baar Hegau war Schulz dort in unterschiedlichen Funktionen tätig bevor er zu DLL in den Bereich Food & Agriculture wechselte. Bei AGCO Finance verantwortet Schulz künftig als Account Manager die Absatzfinanzierung für Endkunden sowie die Einkaufsfinanzierung für Händler im süddeutschen Raum.

Wie Agco jetzt meldete, hat ein Großteil der von dem Hackerangriff betroffenen Produktionsstandorte und Ersatzteilbetriebe die Arbeit wieder aufgenommen. Darunter sind auch die sechs deutschen Fendt Standorte, die seit dem 16. Mai wieder produzieren. Das Unternehmen erwartet, dass die restlichen Standorte zeitnah folgen. So soll in allen Fabriken und Teilebetrieben bis Ende dieser Woche wieder gefertigt werden. Ersatzteile sind nach Angaben von Händlern bestellbar.
Das Unternehmen teilte außerdem mit, dass es infolge des Ransomware-Cyberangriffs vom 5. Mai zu einer sogenannten Datenexfiltration, einer unautorisierten Übertragung von Daten von einem Server oder Computer, gekommen sei. Obwohl das Unternehmen keine Einzelhandelsgeschäfte betreibt und daher keine datenschutzrechtlich geschützten Verbraucherdaten besitzt, prüft Agco noch immer den Umfang und die Folgen des Datenverlusts.
Obwohl die Schäden aus dem Ransomware-Cyberangriff eine „gründlichere und langwierigere Sanierung und Wiederherstellung erfordern könnten“, geht das Unternehmen derzeit davon aus, dass es den Produktionsverlust aus dem Hackerangriff durch eine Produktionssteigerung für den Rest des Jahres mindern kann.

In einer Stellungnahme gab Agco kürzlich bekannt, dass der Angriff weltweit einige seiner Produktionsanlagen beeinträchtigt hat. Die dabei eingesetzte Ransomware, ein Schadprogramm, verwehrt Mitarbeitern den Zugriff auf einzelne Daten oder das gesamte IT-System. Dadurch soll nahezu der gesamte Betrieb auch im Fendt-Werk Marktoberdorf unmöglich gemacht worden sein und daher stillstehen: Von der Verwaltung über die Teileversorgung bis hin zur Montage.
Agco untersucht derzeit noch das Ausmaß des Angriffs. Der Konzern geht davon aus, dass der Geschäftsbetrieb für mehrere Tage beeinträchtigt sein werde. Es könne möglicherweise länger dauern, bis alle Dienstleistungen wieder vollständig aufgenommen werden können – je nachdem, wie schnell das Unternehmen in der Lage sei, seine Systeme zu reparieren.

Angriff aus Finnland?

Wegen des Vorfalls hat Fendt am Standort Marktoberdorf einen Großteil der rund 4.000 Mitarbeiter vorübergehend nach Hause geschickt, wie die Allgäuer Zeitung (AZ) auf ihrem Online-Portal berichtet. Einzelne Mitarbeiter berichten laut der Zeitung, dass kein Computer des Unternehmens aktuell eine funktionierende Internetverbindung habe. Daher könnten weder Traktoren produziert werden, noch Bauteile bestellt oder verladen oder auch nur Gehaltsschecks ausgestellt werden, heißt es in dem Bericht weiter. Derzeit würden Krisenstäbe tagen, wie die AZ berichtet. Der Angriff soll von Finnland aus erfolgt sein, wie es inoffiziell heißt.